Sonntag, 23. Juli 2017

Rezension - Herz berührt - Ein Engel für Jack


Autorin: Jo Berger

Titel: Herz berührt - Ein Engel für Jack

Genre: Liebesroman, modernes Märchen

Version: eBook

erschienen: 20. Juli 2017

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene






Die Autorin Jo Berger lebt mit ihrem Mann und einer Tochter in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit 2016 schreibt sie hauptberuflich Liebesromane mit Humor und Krimikomödien. Die Leser lieben ihren Witz, der in keinem Roman fehlt. Denn wenn Jo Berger Geschichten schreibt, dann immer mit viel Herz und Humor. In ihren Romanen geht es um die ganz große Liebe, um Lebenslust, Glück und große Gefühle. Natürlich immer mit Happy End. Es geht um Frauen in den Achterbahnen des Lebens, um Traummänner, beste Freundinnen und Lebensträume.
Ihre Begeisterung für das Schreiben hat sie schon früh entdeckt. Doch war sie lange in erster Linie Mutter und ihre Tochter die treibende Kraft, für die sie viele Gute-Nacht-Geschichten verfasst und sogar ein Märchen veröffentlichte. Später griff Jo Berger das Schreiben wieder auf und schnell wurde die Romanwelt zu ihrer Leidenschaft.
Heute verfasst sie hauptsächlich heitere Liebesromane. Dabei erwärmen ihre Romane nicht nur Herzen, sondern auch Lachmuskeln.


Kurzbeschreibung, übernommen:
»Eine Frau sollte sich niemals in einen Herzensbrecher verlieben. Sie bringen nur Kummer.«

Na endlich! Auf Elisa, den weiblichen Engel, wartet eine neue Liebesmission. Und die hat es in sich!
Sie soll den verwitweten Bestsellerautor Jack mit der bezaubernden Buchhändlerin Hope zusammenbringen. Das alles wäre ein Kinderspiel, wenn Hope auch nur ein Fünkchen Interesse für den unscheinbaren Jack hätte. Denn insgeheim träumt sie von einem echten Kerl wie aus den erotischen Romanen, die sie so liebt.
Aber was wäre ein echter Engel ohne Herausforderung? Aus dem vermeintlichen Langweiler lässt sich bestimmt eine anbetungswürdige Sahneschnitte zaubern. Doch Jack ist eine harte Nuss. Elisa kommen erste Zweifel ... und sie muss sich beeilen, denn Hope ist drauf und dran, einen anderen zu heiraten!

„Herz. Berührt“ entführt in das sommerliche North Carolina und ist der perfekte Liebesschmöker für den Urlaub.


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch "Ein Engel für Jule" gelesen hatte und sich Engel Elisa in mein Leserherz geschlichen hat, freute ich mich auf den nächsten Auftrag für sie. Und nun war es endlich da, das Buch mit der zweiten "Love-Mission"
Diesmal hatte Elisa eine schwierige Aufgabe zu erledigen. Ja, ich behaupte sogar, es war Schwerstarbeit. Was  nicht nur an den beiden lag, die sie zusammenbringen sollte, nein, sie trug auch dazu bei. Schuld waren ihre verrückten Ideen, die mal gut und dann weniger gut klappten.

Jo Berger hat in ihrem gewohnt humorvollen Schreibstil, den ich sehr mag, beschrieben, was Elisa alles unternimmt, damit sie ihren Auftrag richtig gut erledigt. Schließlich wollte Elisa nicht wieder einen Strafauftrag bekommen, wie nach dem letzen Auftrag. Dazu gefällt es ihr auf Erden viel zu gut.

Die Autorin hat den Beteiligten wirklich sehr interessante Charaktere zugeordnet. Ich tauche ja immer so richtig in die Geschichte ein und es passiert dann auch, dass ich mit der einen oder anderen Person schon mal rede. Steve bekam von mir zu hören: "Gut so". Bei Jack überlegte ich mir, ihn doch vorsichtig anzupacken, aber dann wiederum hätte er durchaus den berühmten Tritt in den Allerwertesten benötigt. Tja, Elisa war gefragt und so richtig schwer beschäftigt. Wobei  sie auch auf Hilfe von oben zurück greifen konnte. Gabriel, der manchmal zu Scherzen aufgelegt war, hat sich eingeschaltet. Ihr wisst nicht, von wem ich rede? Nein, ich verrate nichts, nur soviel, lest zunächst  unbedingt  Band 1 und dann das 2. Buch. Obwohl jedes Buch für sich allein gelesen werden kann und abgeschlossen ist, macht es doch mehr Spaß, sie in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

Das Buchcover gefällt mir sehr gut und könnte das eine oder andere Leserherz berühren.


Fazit:
Das war mal wieder ein Buch zu dem die Aussage: hach, war das wieder schön passt. Mir hat es sehr viel Spaß bereitet, Engel Elisa zu begleiten und ich freue mich schon auf den nächsten Auftrag, den sie mit Sicherheit erhalten wird.

Sonntag, 16. Juli 2017

Rezension - Gefährlich Süß


Autorin: Eva-Maria Farohi

Titel: Gefährlich süß

Genre: Krimi, Kurzroman

Version: eBook

erschienen: 12. Juli 2017

Seiten: 61

Altersempfehlung: Erwachsene






Autorenporträt 
Musik, Theater, Malerei, Geschichte – während ihrer Schulzeit war Eva-Maria Farohi öfter in der Oper anzutreffen als vor den Mathematik-Hausaufgaben. In Wien geboren, erlernte sie zunächst einen „bürgerlichen“ Beruf, wie es die Eltern wünschten, bevor sie Schauspielerin wurde. Schon damals schrieb sie gerne Kurzgeschichten, die sie aber nie veröffentlichte. Von 2003 bis 2009 lebte sie auf Mallorca. Ihre Erinnerungen verarbeitete sie in dem Kurzroman Septembersonne, der 2015 als Kindle Single erschien und ein Bestseller wurde. Es folgte ihre Mallorca-Trilogie mit Fincamond, Fincaträume und Fincasterne, der Roman Wer Mondstaub sieht sowie zwei weitere Singles: Der blaue, beinahe wolkenlose Himmel und Laura. Ebenfalls als Kindle Single erschien der erste Fall der Krimiserie um den grundsympathischen Chefinspektor Vicent Rius, Tödliche Meeresnacht. Auch in Gefährlich süß, seinem zweiten Fall, ermittelt Rius wieder auf Mallorca.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Fernanda Santos liebt Süßigkeiten. Als sie im Flieger von Palma de Mallorca nach Bogotá von den Pralinen nascht, die sie als Gastgeschenke eingepackt hat, stirbt sie – Herzstillstand nach Vergiftung. Weil die Polizei einen Anschlag auf die lokale Supermarktkette vermutet – was dem Tourismus schaden könnte – wird eine Nachrichtensperre verhängt. Der Journalist Roberto Lopez wittert einen heißen Fall und wendet sich an den inzwischen pensionierten Chefinspektor Vicent Rius. Der darf eigentlich nicht mehr ermitteln, aber zusehen, wie Unrecht geschieht, kann er auch nicht. Vor allem wenn es in seiner Macht steht, dieses zu verhindern …


Meine Meinung:
Von Eva-Maria Farohi habe ich inzwischen einige Bücher gelesen und alle haben mich begeistert. Deshalb sprang ich auch über meinen Schatten und besorgte mir ihre Kurzromane, obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin. Ich mag zwar keine Bücher, die langatmig  sind und sich unnötig in die Länge ziehen, aber so kurz muss es dann doch nicht sein 😉
Aber und jetzt kommt es, ich finde es klasse, dass die Autorin es geschafft hat, auf so wenigen Seiten alles Wichtige reinzupacken und außerdem reichlich Spannung aufzubauen.  Von dem pensionierten Chefinspektor Rius bin ich begeistert und ich würde mich freuen, noch mehr von und über ihn zu lesen.


Fazit:
Man soll nie nie sagen und deshalb werde ich auch in Zukunft von Eva-Maria Farohi die Bücher lesen, egal ob kurz oder lang, denn sie kann es!

Rezension - Spionin im Kurbad und Pantoufle - Ein Kater zur See - Doppelband


Autorin: Andrea Schacht

Titel: Spionin im Kurbad
          Pantoufle - Ein Kater zur  See

Genre: Tierkrimi

Version: Taschenbuch

erschienen: 15. Mai 2017

Seiten: 704

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: blanvalet



Die Autorin Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Katzen Seraphina und Pantoufle haben äußerlich nicht viel Ähnlichkeit, und auch ihre Charaktere sind sehr unterschiedlich. Aber eins haben sie gemeinsam: Beide wollen dem Menschen helfen, den sie lieben. Mit Neugier, Mut und dem einzig Katzen vorbehaltenen Stil setzen sie alles daran, ihren Menschen vor Schaden zu bewahren – sei es vor einem Giftmischer oder einem Saboteur auf hoher See.


Spionin im Kurbad
Dieses Buch kannte ich noch nicht und freute mich, dass es eins der beiden Bücher im Doppelband der Katzenkrimis ist.
Bad Ems 1872 - Sina, eine schwarz-weiß Katze hat sich für ein Leben als Streunerin entschieden. Allerdings hat sie Probleme ihre vier kleinen Katzenbabys ausreichend zu ernähren. So beschliesst sie, sich den Menschen zu nähern. Sie hat Glück und findet in Altea eine Katzenliebhaberin, die sich bestens mit ihr versteht.
Allerdings passiert im Ort etwas tragisches, ein Toter wird im Kurbad gefunden.
Sina ist zu ihrem Leidwesen sehr neugierig und so bekommt sie vieles mit, was die Menschen nicht sehen, außerdem lässt es sich wunderbar lauschen, wenn man sich vorsichtig anschleicht.
Andrea Schacht hat das Geschehen wieder so wunderbar aus Sicht einer Katze geschildert und ich bekomme nebenbei vieles vom Kurbetrieb der damaligen Zeit mit.


Pantoufle - Ein Kater zur See
Dieses Buch hatte ich vor einigen Jahren schon mal gelesen, aber gute Bücher kann man immer wieder lesen, zumal wirklich etwas Zeit dazwischen lag und ich nicht mehr alles parat hatte.

Janed beschließt nach nach einer Sturmflut, bei der ihr Haus zerstört wurde, zunächst nach Brest zu reisen und findet sich dann aber auf einem Schiff Richtung Amerika wieder. Freunde aus dem Dorf haben sie überredet doch mitzufahren und dort neu anzufangen. Anfangs hielt Janed es auch für eine gute Idee, aber bei der langen Fahrt hat sie viel Zeit zum Nachdenken und außerdem auch noch viel Zeit, interessante Leute kennen zu lernen. Pantoufle, ihr kleiner Kater nutzt die Überfahrt und freundet sich mit einer anderen Katze an. Gemeinsam erleben sie einige Abenteuer und decken eine geplante Sabotage auf..
In gewohnter Art hat Andrea Schacht es wunderbar verstanden eine weitere spannende Geschichte aus Sicht der Katze zu schreiben.


Fazit
In diesem Taschenbuch wurden zwei wirklich spannende und sehr gut erzählte Katzenkrimis zusammen gepackt. Wer die Bücher noch nicht kennt, oder wie ich nur eins von beiden, sollte sich trotzdem die Neuauflage holen. Ich mag die Katzenbücher von Andrea Schacht, egal ob Krimi oder Fantasy und gerne empfehle ich alle Bücher von ihr weiter.

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Hinweis zu den beiden Büchern, ich werde zusätzlich noch zu jedem Buch eine eigene Rezension einstellen.

Rezension - Spionin im Kurbad


Autorin: Andrea Schacht

Titel: Spionin im Kurbad
          
Genre: Tierkrimi

Version: Taschenbuch

erschienen: 20. Mai 2013

Seiten: 368

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet




Die Autorin Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sehr, sehr vorsichtig nähert sich Sina, die Streunerkatze, der schlafenden Dame im Garten einer Kurpension in Bad Ems. Sina stibitzt ein Stück Wurst – und die junge Frau, Altea, lässt sie gewähren: Der Grundstein für eine tiefe Freundschaft ist gelegt, die jedoch bald zu enden droht. Denn in dem altehrwürdigen Kurbad treibt ein heimtückischer Giftmörder sein Unwesen. Erst ein Katzenkind. Dann ein Kurgast – in der Badewanne! Doch auf leisen Pfoten kann Sina sich das eine oder andere Geheimnis erschleichen – und ihre feine Spürnase täuscht sie nicht!


Meine Meinung:
Bad Ems 1872 - Sina, eine schwarz-weiß Katze hat sich für ein Leben als Streunerin entschieden. Allerdings hat sie Probleme ihre vier kleinen Katzenbabys ausreichend zu ernähren. So beschliesst sie, sich den Menschen zu nähern. Sie hat Glück und findet in Altea eine Katzenliebhaberin, die sich bestens mit ihr versteht.
Allerdings passiert im Ort etwas tragisches, ein Toter wird im Kurbad gefunden.
Sina ist zu ihrem Leidwesen sehr neugierig und so bekommt sie vieles mit, was die Menschen nicht sehen, außerdem lässt es sich wunderbar lauschen, wenn man sich vorsichtig anschleicht.
Andrea Schacht hat das Geschehen wieder so wunderbar aus Sicht einer Katze geschildert und ich bekomme nebenbei vieles vom Kurbetrieb der damaligen Zeit mit.


Fazit:
Ich bin immer ganz begeistert von den Büchern der Autorin und gerne empfehle ich all ihre Bücher weiter.

Rezension - Pantoufle - Ein Kater zur See


Autorin: Andrea Schacht

Titel: Pantoufle - Ein Kater zur See

Genre: Tierkrimi

Version: Taschenbuch

erschienen: 10. August 2009

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet




Die Autorin Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein verschreckter kleiner Kater auf hoher See? Ob das gutgeht? Doch Pantoufle hat keine Wahl, ist er doch seiner Menschenfreundin Janed auf immer treu, seit sie ihn einst aus dem Schnabel einer Möwe gerettet hat. Und Janed will in der neuen Welt ein neues Leben beginnen. An Bord des Dampfschiffs, das auf New York zusteuert, sucht Pantoufle Zerstreuung – und deckt einen Sabotageakt auf, der den Lebenstraum eines ganz besonderen Menschen zu zerschlagen droht …


Meine Meinung:
Dieses Buch hatte ich vor einigen Jahren schon mal gelesen, aber gute Bücher kann man immer wieder lesen, zumal wirklich etwas Zeit dazwischen lag und ich nicht mehr alles parat hatte.

Janed beschließt nach nach einer Sturmflut, bei der ihr Haus zerstört wurde, zunächst nach Brest zu reisen und findet sich dann aber auf einem Schiff Richtung Amerika wieder. Freunde aus dem Dorf haben sie überredet doch mitzufahren und dort neu anzufangen. Anfangs hielt Janed es auch für eine gute Idee, aber bei der langen Fahrt hat sie viel Zeit zum Nachdenken und außerdem auch noch viel Zeit, interessante Leute kennen zu lernen. Pantoufle, ihr kleiner Kater nutzt die Überfahrt und freundet sich mit einer anderen Katze an. Gemeinsam erleben sie einige Abenteuer und decken eine geplante Sabotage auf..
In gewohnter Art hat Andrea Schacht es wunderbar verstanden eine weitere spannende Geschichte aus Sicht der Katze zu schreiben.


Fazit:
Eigentlich war ich bisher von allen Büchern, die Andrea Schacht geschrieben hat, begeistert und gerne empfehle ich alle weiter

Donnerstag, 13. Juli 2017

Elke Becker wurde interviewt

zwar nicht von mir, aber ich darf hier auf dieses Interview hinweisen

Wenn ich Rezensionen schreibe, dann versuche ich auch immer etwas über die Autorin zu schreiben. Hilfreich sind da Angaben, die ich auf Verlagsseiten finde. Aber sie sind oft auch sehr allgemein gehalten und deshalb freue ich mich immer, wenn ich etwas mehr von und über Autoren erfahre.

Elke Becker lebt seit einigen Jahren auf Mallorca und wurde dort von Martin Breuninger vom Mallorca Magazin interviewt. Das Bild zeigt nur einen kleinen Ausschnitt und deshalb stelle ich hier den Link ein.

Bei Elke Becker möchte ich mich vielmals für die Genehmigung bedanken.



Wer jetzt neugierig auf ihre Bücher geworden ist, kann hier meine Rezensionen nachlesen, denn ich habe mit Begeisterung viele Bücher von ihr gelesen. 



Becker, Elke - One Night in Bangkok
Becker, Elke - Ticket ins Glück
Becker, Elke - Hot Dogs zum Frühstück
Becker, Elke - Das Mallorca-Kartell
Becker, Elke - Wenn Amor nicht zuhört
Becker, Elke - Drei Herzen auf Safari

Rezension - Aprikosenküsse


Autorin: Claudia Winter

Titel: Aprikosenküsse

Genre: Roman

Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

erschienen: 15. Februar 2016

Seiten: 417

Altersempfehlung. Erwachsene

Verlag: Goldmann





Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Vor "Aprikosenküsse" hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und den Hunden Kim und Luka in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Leben der jungen Foodjournalistin Hanna könnte so wunderbar sein. Hätte sie nur nicht diese Restaurantkritik geschrieben, wegen der eine italienische Gutsherrin einen Herzinfarkt erlitten hat! Als sie dann auch noch versehentlich in den Besitz der Urne gelangt, reist die von Schuldgefühlen geplagte Hanna nach Italien – und wird zum unfreiwilligen Opfer eines Testaments, das es in sich hat. Denn selbst über ihren Tod hinaus verfolgt Giuseppa Camini nur ein Ziel: ihren unleidlichen Enkel Fabrizio endlich in den Hafen der Ehe zu steuern. Eine Aufgabe, die ein ganzes toskanisches Dorf in Atem hält, ein Familiendrama heraufbeschwört und Hannas Gefühlswelt komplett durcheinanderwirbelt!


Meine Meinung:
Tja, hätte Hanna nicht solch schlechte Restaurantkritik geschrieben und hätte Fabrizio seiner Oma den Artikel nicht übersetzt, tja, dann wäre alles ganz anders gekommen. Ich wäre nicht in den Genuss gekommen, Hanna nach Italien zu begleiten und sehr viel über Aprikosen zu lernen. Also danke ich dem Schicksal, achne, lieber der Autorin für ihre Ideen.

Nach "Glückssterne" war dies nun das zweite Buch, das ich von Claudia Winter gelesen habe und es hat mir auch sehr gut gefallen.  Diesmal drehte sich alles um Hanna, die sich auf einmal in einer verrückten Situation wiederfand. Zu dem Inhalt möchte ich nun nichts erwähnen, ich würde dann zuviel verraten. Für mich war es allerdings sehr vorhersehbar, aber ich finde es immer wieder interessant, was sich Autoren zwischen Anfang und Ende der Geschichte einfallen lassen. Denn ich finde, das zeichnet einen Autor aus, wenn er damit den Leser ans Buch fesseln kann. Bei mir war es so. Natürlich gab es die üblichen Verwicklungen, etwas Familienprobleme, Alltagssorgen aber eben auch Humor und Romanze. Ganz begeistert haben mich einige Dorfbewohner und das Verhalten in manchen Situationen, das hat mir großen Spaß bereitet.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut und beim nächsten Einkauf werde ich Ausschau halten, ob es schon Aprikosen gibt.


Fazit:
Ein Buch, das  mir sehr viel Lesevergnügen bereitet hat. Ich habe mich damit sehr wohl gefühlt und empfehle das Buch gerne weiter. Und nun freue ich mich auf das nächste Buch von Claudia Winter.