Freitag, 21. Juni 2013

Rezension - Frevel im Beinhaus

Autorin: Petra Schier

Titel: Frevel im Beinhaus - Band 4 der Adelina-Serie

Genre: Historischer Krimi

Version: Taschenbuch und Kindle eBook

erschienen: 2. August 2010

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene






Die Autorin Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei Quo Vadis sowie bei DeLiA.


Kurzbeschreibung:
Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben. Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet ... Neugierig und furchtlos: Apothekerin Adelina geht wieder auf Mörderjagd.

Meine Meinung:
Schon nach den ersten Seiten ist der Leser wieder voll drin, im Leben der Familie von Adelina und Neklas.  Ich hatte jetzt zwar den Vorteil, dass ich alle 4 Bände hintereinander gelesen habe, aber es wird zu Anfang noch einmal an Geschehen vergangener Zeiten erinnert und das Wissen wieder aufgefrischt.
Nach einigen ruhigen Jahren ist wieder reichlich Trubel. Die beiden Adelina und Neklas ziehen verzwickte Situationen aber auch regelrecht an. Diesmal landet Neklas im Turm und Adelina hat Hausarrest. Ich dachte ja auch, dass Adelina inzwischen vernünftiger geworden ist, aber sie bringt sich selber auch immer wieder in Schwierigkeiten. Obwohl es ja "nur" ein Buch ist, gehe ich so richtig mit und diesmal war ich echt sauer auf Adelina, wie kann sie es wagen... ne, mehr verrate ich nicht, denn jeder soll selber lesen und sich ein Urteil bilden.

Fazit:
Obwohl es nun schon das 4. Buch dieser Serie ist, hatte ich beim Lesen keine Langeweile, es hat mich sofort wieder gefesselt und bis zum Ende hatte ich keine Ahnung, wer der "Bösewicht" ist. Auch fällt Petra Schier immer wieder etwas neues ein, was die Familie betrifft und überrascht den Leser damit. Freunde der Serie sollten dieses Buch nicht auslassen

Donnerstag, 20. Juni 2013

Rezension - Verrat im Zunfthaus

Autorin: Petra Schier

Titel: Verrat im Zunfthaus Band 3 der Adelina-Serie

Genre: Historischer Krimi

Version: Taschenbuch und Kindle eBook

erschienen:  1. April 2008

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene




Die Autorin Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei Quo Vadis sowie bei DeLiA.

Kurzbeschreibung: Bei einem Besuch im Zunfthaus entdeckt die junge Apothekerin Adelina die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf verschwindet deren Verlobter, ein Zunftmeister. Alle gehen von einer Eifersuchtstat aus – bis auch er tot aufgefunden wird. Adelina hat allerdings andere Dinge im Kopf als die Aufklärung dieses Falls. Doch dann tauchen Münzen bei ihr auf, die dem Bestechungsgeld der Patrizier an die Zünfte entstammen und Adelina gerät in den Verdacht, die Stadt Köln verraten zu haben ... 

Meine Meinung:
Adelina hat aber auch ein Talent, schon wieder stolpert sich in eine gefährliche Sache. Dabei wollte sie im Keller nur etwas Wein aus einem Fass holen. Unversehens steckt sie mittendrin, sie hat sich zwar vorgenommen, sich zurück zu halten, aber es kommt mal wieder ganz anders.  Selbst wenn sie wollte, es werden ihr Sachen untergejubelt, die zu einer Verhaftung führen. Ihre Stieftochter wird entführt, ihre Schwiegermutter kommt zu Besuch. Es ist immer Trubel im Apothekerhaus.
Petra Schier hat es wieder verstanden, das Buch nicht langweilig werden zu lassen. Manche Geschehnisse wurden aber auch so toll beschrieben. Ich konnte mir das Chaos wunderbar vorstellen, dass in ihrer Küche herrschte, als ihre Schwiegermutter endlich eintraf. Ein Schmunzeln konnte ich mir da nicht verkneifen.
Ich bin zwar nicht immer einer Meinung mit Adelina und habe überlegt, ob ich ihr Verhalten gut finde. Und tatsächlich wußte ich nicht, ob ich so oder anders gehandelt hätte. Zum Glück ist ja alles "nur" ein Buch und meist hat alles ein gutes Ende.

Fazit:
Mir gefällt immer noch, dass ich nicht nur etwas über das Leben zur damaligen Zeit, ganz besonders in Köln erfahre, sondern neben dem Kriminalfall, der aufgeklärt werden muss auch wieder mitten in der Familie stecke. So viel passiert dort und man hängt doch auch an allen. Ich freue mich schon, dass ich nun Buch vier beginnen kann

Rezension - Mord im Dirnenhaus


Autorin: Petra Schier

Titel: Mord im Dirnenhaus Band 2 der Adelina-Serie

Genre: Historischer Krimi

Version: Taschenbuch und Kindle eBook

erschienen:1. Februar 2007

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene



Autorin Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei Quo Vadis sowie bei DeLiA.


Kurzbeschreibung: Köln steht Kopf - ein ehrenwerter Kölner Bürger nach dem anderen wird tot im Dirnenhaus aufgefunden. Der mit dem Fall betraute Ratsherr erinnert sich daran, dass Adelina schon einmal einen Mordfall aufgeklärt hat und bitte sie um Hilfe. Die junge Frau hat gerade die Apotheke ihres Vaters übernommen und eigentlich anderes zu tun, als auf Mörderjagd zu gehen. Sie lässt sich jedoch erweichen - und wird plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen ...

Meine Meinung:
Adelina hat inzwischen geheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihrer Familie und Magd und Knecht im Apothekerhaus. Sie darf sich nun auch Meisterin nennen, denn ihr Mann hat sie dabei unterstützt, dass sie die entsprechenden Schritte dazu unternehmen kann. Sie könnte nun ein richtig beschauliches Leben führen, aber durch ihre Neugierde und Gutmütigkeit stolpert sie wieder in einen Fall, der aufgelöst werden muss. Leider passiert wieder einiges, dass sie selber verdächtigt wird. Außerdem vergrößert sich ihr Hausstand auf einmal um zwei weitere Mitglieder. Plötzlich hat sie 2 Lehrmädchen. Wie es dazu kommt möchte ich hier wieder nicht verraten, denn es ist viel interessanter, wenn man unbedarft das Buch liest und nicht einige Begebenheiten schon kennt.

Fazit:
Dieses Buch hat mir ebenfalls wieder gefallen, manches ist zwar schon vorausschaubar, was aber auch daran liegen mag, dass ich meine, die Protagonisten inzwischen gut zu kennen. Denn die Geschichte ist so gut geschrieben, ich fühlte mich sofort in die Zeit versetzt und hatte das Gefühl, dass ich als stiller Beobachter zum Beispiel ebenfalls in der Küche sitze. Manchmal hätte ich mich gewundert, wenn Adelina anders gehandelt hätte.
Da ich Serien mag, wo es neben der Geschichte eben auch spannendes zu lesen gibt und man wirklich auch erfährt, wie es mit den einzelnen Menschen weitergeht, ist es klar, dass ich nach dem 2. Buch nicht aufhöre

Dienstag, 18. Juni 2013

Rezension - Tod im Beginenhaus


Autorin: Petra Schier

Titel: Tod im Beginenhaus Band 1 der Adelina-Serie

Genre: historischer Krimi

Version: Taschenbuch und Kindle eBook

erschienen: 1. November 2005

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene





Die Autorin Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei Quo Vadis sowie bei DeLiA.

Kurzbeschreibung:
In einem Spital der Beginen stirbt ein verwirrter alter Mann. Und das war nur der erste Tote. Eine Seuche? Adelina, die Tochter des Apothekers, glaubt nicht daran. Doch wem nutzt der Tod der armen Kranken? So selbstlos sich die frommen Frauen um die Geistesschwachen kümmern, mit jeder Leiche rückt die Schließung des Beginenhauses näher. Adelina hegt einen Verdacht, und den will sie beweisen, so sehr ihr Vater um den Ruf seiner eigensinnigen Tochter fürchtet. Aber heiraten will die ohnehin nicht. Schon gar nicht ihren seltsamen Untermieter, den Medicus Burka. Oder vielleicht doch?


Meine Meinung:
Ich lese ja sehr gerne Bücher, die in der deutschen Vergangenheit spielen. So erfahre ich nebenbei etwas über das Leben der Menschen. Von Köln und den Beginen kenne ich einige Bücher und war gespannt, ob mir dieses Buch auch gefallen wird. Es fängt ja ganz harmlos und normal an und dann überschlagen sich die Ereignisse. Tote im Beginenhaus, Adelina meint, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht und erkundigt ein bisschen zu viel, was sie in Gefahr bringt. Der Medicus zieht in das Apothekerhaus ein und bringt sie auch noch durcheinander. Ich habe ja Respekt vor den Frauen der damaligen Zeit. Es war nicht leicht für sie in dieser von Männern dominierten Welt. Adelina ist auch sehr clever und könnte eigentlich richtige Apothekerin sein. Aber sie hat sich da auch in etwas verrannt und bei wichtigen Sachen schaltet sich ihr Hirn anscheinend immer wieder aus. Ich habe das Gefühl, sie steht sich selber manchmal im Weg. Da ist es doch gut, dass der Medicus derjenige ist, der über seinen Schatten springt und Adelina auf den richtigen Weg führt.

Fazit:
Ich habe dieses Buch mal wieder verschlungen, es war für mich spannend und lehrreich geschrieben. Die Autorin Petra Schier versteht es wirklich gut das wahre Leben mit ihrer Geschichte, die sie sich um ein geschichtliches Ereignis herum ausgedacht, zu verknüpfen.
Ich möchte dieses Buch weiter empfehlen, weise aber vorsorglich auf die Suchtgefahr hin! Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich die Folgebände schon besitze und ohne Wartezeit weiterlesen kann


Montag, 17. Juni 2013

Rezension - Operation Maulwurf


Autorin: Mila Roth

Titel: Operation Maulwurf Band 4 der Serie

Genre: Krimi

Version: Taschenbuch und Kindle eBook

erschienen: 21.5.2013

Seiten: 172

Altersempfehlung: Erwachsene




Mila Roth ist ein Pseudonym der Autorin Petra Schier. Sie ist 1978 geboren und lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel, studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und arbeitet seit 2003 als freie Autorin.
Unter ihrem Realnamen Petra Schier erscheinen ihre historischen Romane im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Unter dem Pseudonym Mila Roth veröffentlicht die Autorin verlagsunabhängig die Action-Romance eBook-Serie um den Geheimagenten Markus Neumann und die Zivilistin Janna Berg. Internetseite: www.mila-roth.de

Kurzbeschreibung:
Nur knapp kann Agent Markus Neumann einen Anschlag des Anführers der terroristischen Vereinigung Söhne der Sonne auf Janna Berg verhindern. Um sie vor weiteren Übergriffen zu schützen, soll Markus ihr fortan nicht mehr von der Seite weichen. Da Jannas Familie sich auf einem Camping-Trip befindet, quartiert Markus sich vorübergehend bei ihr ein. Gleichzeitig laufen die Ermittlungen des Geheimdienstes auf Hochtouren: Wer verbirgt sich hinter dem geheimnisvollen Burayd und gibt es möglicherweise einen Verräter im Institut? Janna und Markus kommen der Lösung dieses Rätsels gefährlich nahe …

Meine Meinung:
Als ich das erste Buch dieser Serie las, fühlte ich mich sofort an eine Vorabendserie erinnert, die ich vor Jahrenden gerne gesehen habe. Zu dem Zeitpunkt kannte ich die Hintergründe, wieso weshalb warum das erste Buch geschrieben wurde noch nicht. Mein zuerst gelesenes Buch war in diesem Fall auch nicht Band 1 sondern Band 3. Man kann also die Bücher durchaus auch einzeln lesen. Mir hat das Buch aber so gut gefallen, dass ich mir sofort Band 1 und 2 gekauft habe, jetzt habe ich natürlich auch Band 4 erworben und ich bin süchtig auf diese Serie. Die Vorabendserie war damals "Agentin mit Herz" und vieles davon findet man in den Büchern wieder. Die Autorin hat es verstanden, die Fälle in die heutige Zeit umzuwandeln. So ist das Thema "Brüder der Sonne" sehr aktuell. Nun ist es nicht so, dass einfach die alte Serie umgeschrieben wurde. Ich würde das mal so ausdrücken, das Anschauen der alten Folgen hat unsere Autorin angeregt und auf neue Ideen gebracht. Es knistert in dem Buch und spannend ist es ebenfalls. Mila Roth versteht es, den Leser zu fesseln und evtl auf eine falsche Fährte zu locken. Ich wußte wirklich nie, wer sich hinter dem Terroristen Burayd versteckt und ich will hier auch nichts verraten.

Fazit:
Ich möchte dieses Buch und die ganze Serie gerne weiter empfehlen. Für seriensüchtige wie mich ist es genau das richtige. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich habe es sogar innerhalb einer kurzen Zeit zweimal gelesen und mich nicht gelangweilt.






Rezension - nicht von dieser Welt



Autor: Michael Meisheit

Titel: Nicht von dieser Welt

Genre: Fantasy, Humor, Liebesroman

Version: Kindle eBook

erschienen: 4. Juni 2013

Seiten: 210

Alter: Erwachsene





Der Autor Michael Meisheit - Jahrgang 1972 - hat an der Filmakademie Baden-Württemberg Film studiert - mit dem Schwerpunkt "Drehbuch". Sozusagen vom Studium weg wurde er 1997 als Drehbuchautor für die Fernsehserie "Lindenstraße" engagiert. In den letzten 15 Jahren hat er knapp 300 Folgen für die Endlosserie geschrieben. Nebenher arbeitete Michael Meisheit als Autor bei der Telenovela "Rote Rosen". Außerdem hat er diverse Serienkonzepte und Spielfilme entwickelt. Verfilmt wurde die Familienkomödie "Dann kam Lucy", die im April 2012 in der ARD ausgestrahlt wurde. Seit 2012 schreibt er in seinem Blog michaelmeisheit.de über die Arbeit als Roman- und Drehbuchautor.

Kurzbeschreibung:
Vanessa trifft ihren Traummann. Wahnsinnig attraktiv, charmant, klug, wunderschöne Hände und er riecht so gut! Das passiert nur einmal im Leben. Höchstens. Doch natürlich hat die Sache diverse Haken. Erstens: Sie ist verheiratet. Unglücklich, aber na ja. Zweitens: Mit Schmetterlingen im Bauch wird es schwer, denn dort hockt bereits ein Baby. Flirten mit Babybauch ist nicht gerade einfach. Drittens: Der Traummann ist nicht an ihr interessiert. Zumindest nicht so, wie sie sich das wünscht. Er will „nur reden“. Aber glaubt man’s? Diese drei Probleme sind ein Witz gegen das eigentliche Problem. Das ist so unfassbar, das muss man einfach selbst lesen. In „Nicht von dieser Welt“ – Vanessas geheimem Blogroman darüber, wie der vermeintliche Mr. Right ihre Welt auf den Kopf stellt ...


Meine Meinung:
Zuerst dachte ich , och nö nicht schon wieder ein Roman in Ich-Form und in einer Art Tagebuch geschrieben, aber dann hat mich dieser Schreibstil doch gefesselt. Vanessa schreibt in einem Blog, was sie mit einem oder besser gesagt ihrem Traummann so erlebt.  Wobei es nicht so richtig nach ihren Vorstellungen läuft. Außerdem ist sie ja verheiratet und hat einen kleinen Sohn und erwartet ein Baby. Nachdem ich aber immer mehr über das Verhalten ihres Mannes gelesen habe, konnte ich ihr Verhalten bestens nach vollziehen.
Über das Buch möchte ich nicht zuviel verraten, es würde sonst manchen Gag kaputt machen. Auf jeden Fall hat das Buch nach einigem hin und her in der Ehe doch die Wendung genommen, die mir gefällt und das Ende entspricht genau meinen Vorstellungen. Ob es davon noch eine Fortsetzung geben könnte? Es wäre doch interessant zu lesen, wie es mit dem Mann - nicht von dieser Welt - weitergeht, oder?

Fazit:
Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich habe es nicht nur dem Genre Humor und Liebesroman/Romanze zugeordnet, sondern auch dem Bereich Fantasie. Als ich das Buch erworben habe, hat es 99 Cent gekostet, aber ich bin der Meinung, dass es auch  die 2,99 € wert ist. Ich möchte dieses Buch gerne weiterempfehlen!

Samstag, 15. Juni 2013

Rezension - Mordsschock




Autorin: Gaby Hoffmann

Titel: Mordsschock

Genre: Krimi

Version: Kindle eBook

erschienen: 10. April 2012

Seiten: 344

Altersempfehlung: ? Erwachsene





Die Autorin Gaby Hoffmann ist genau wie ihre Romanheldin Nina Campbell von Haus aus Journalistin. Das hat in ihrem Krimi natürlich Spuren hinterlassen, die aufmerksame Leser verfolgen können.Ihre erste Erzählung "Die schwarze Sprühdose" schrieb Gaby Hoffmann im Alter von acht Jahren. Seitdem quellen die sprichwörtlichen Schubladen dank der zahlreichen selbstverfassten Texte über. Mit zwanzig Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Buch "Weihnachtsgeschichten" (Aurora und Knoth Verlag).Heute ist Gaby Hoffmann Inhaberin einer Media-Agentur, mit der sie sich auf das Lektorat von Büchern spezialisiert hat und Autoren, Verlage, Agenturen und Firmen aus dem In- und Ausland betreut. Seit Neuestem bietet sie auch das Lektorat und die Produktion von E-Books an.


Kurzbeschreibung: Die Journalistin Nina Campbell verliert ihren Job und findet in einer Kleinstadt einen neuen Arbeitsplatz bei einer Lokalzeitung. Es könnte ja alles so einfach sein, wenn sie sich nicht beweisen wollte und nicht so neugierig wäre. Dies gehört zwar zu ihrem Job, aber die Neugierde ist doch etwas gefährlich. Sie bringt sich und ihre kleine Schwester in große Gefahr.

Meine Meinung: Manches Mal hat mich die Protagonistin zur Verzweiflung gebracht, konnte ich ihr Handeln oder denken doch nicht immer nachvollziehen. Aber so sind eben Bücher, da muss manchmal etwas anders sein, als im wahren Leben. Nina Campbell hat eine Begabung von einem Fettnäpfchen ins andere zu stolpern. Sie zieht das aber auch geradezu an. Ihre familiäre Situation ist auch nicht gerade entspannt. Nina ist aber auch eine Frau, die ihre Meinung immer wieder ändert, verurteilt sie heute etwas, kann es sein, dass sie es am nächsten Tag anders sieht. Ganz wir es sie für ihre Situation braucht. In Rosenhagen, der Kleinstadt, wo sie in einer kleinen Lokalredaktion arbeitet, passieren Dinge, die Nina neugierig machen und in gefährliche Situationen bringen. Die Liebe kommt bei ihr aber auch nicht zu kurz und so wird es ihr in der Kleinstadt überhaupt nicht langweilig. Das Ende ist dann auch wirklich überraschend und zum Glück endet alles gut.

Fazit: Auch, wenn ich manches Mal anderer Meinung war und anders gedacht und gehandelt hätte, habe ich dieses Buch doch nicht vorzeitig beendet. Denn natürlich wollte ich wissen, wer der Mörder ist und wie es bei Nina weitergeht. Deshalb kann ich das Buch empfehlen, denn ich fand es sehr flüssig und kurzweilig geschrieben. Zur Zeit wird es als eBook für 99 Cent angeboten, es ist meiner Meinung nach aber durchaus mehr Wert