Montag, 15. Mai 2017

Rezension - Griechisches Geheimnis


Autorin: Stella Bettermann

Titel: Griechisches Geheimnis

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. Mail 2017

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Ullstein




Stella Bettermann ist Halbgriechin und lebt mit ihrer Familie in München, wo sie als Journalistin und Autorin arbeitet. Ihre Griechenlandbücher "Ich trink Ouzo, was trinkst du so?" und "Ich mach Party mit Sirtaki" waren SPIEGEL- Bestseller. "Griechisches Geheimnis" ist der dritte Krimi in der Reihe um den Kommissar Nick Zakos.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Schlechte Nachrichten für Kommissar Nick Zakos: Die Frau seines griechischen Vaters wurde verhaftet. Als Anwältin hat Dora in Athen mit den kriminellen Machenschaften einer Reeder-Dynastie zu tun, es geht um Tabakschmuggel und Kunstraub. Der gegnerische Staatsanwalt in der Sache ist tot und Dora wird beschuldigt. Zakos eilt nach Griechenland, wo ihn Heimtücken und Machtspiele auf die Kykladeninseln führen. Als die geheimnisvolle Reporterin Marina Beos auftaucht, reist sogar Zakos’ Kollege Albrecht Zickler für diesen gefährlichen Fall an …


Meine Meinung:
Ich kenne  von der Autorin die beiden Bücher "Ich trink Ouzo, was trinkst du so?" und "Ich mach Party mit Sirtaki"  und stellte jetzt fest, dass sie auch Krimis geschrieben hat.
Allerdings merkte ich das erst, nachdem das 3. Buch erschienen ist, somit war es für mich ein später Einstieg in die Serie. Das wiederum sollte kein Problem sein, ich fand mich sehr schnell rein und wichtiges, was ich über den Ermittler wissen sollte, habe ich zwischendurch immer erfahren.

Gleich zu Anfang lernte ich Nick Zakos kennen und seine große Famile, denn seine Eltern waren geschieden und hatten neue Partner. Er selber war ebenfalls von seiner Frau geschieden. Auf der Taufe seines kleinen Sohnes, die nach griechischer Tradition gefeiert werden sollte, trafen alle zusammen. Alle, bis auf die Stiefmutter Dora, die in Athen geblieben ist. Wäre sie mal besser mit zur Feier gekommen. Dann wäre einigen etwas erspart geblieben.
Das war nun mal nicht so und deshalb konnte ich Nick Zakos nach Griechenland begleiten und zuschauen, wie er versucht, seiner Stiefmutter zu helfen. Dabei kam einiges zu Tage, womit er und auch die Athener Polizisten nicht gerechnet hatten.

Stella Bettermann hat mich mit diesem Buch nach Griechenland entführt, nicht nur nach Athen, sondern auch auf viele Inseln, die eine wichtige Rolle bei der Aufklärung des Falles spielen sollten.
Es war spannend und mit einigen Überraschungen angereichert. Was zu Anfang eine leichte Sache zu sein schien, nahm immer größeren Umfang an.

Das Buchcover gefällt mir sehr gut und hat mich auch gleich angesprochen, denn ich selber reise sehr gerne nach Kreta und freute mich, dass auch diese Insel eine Rolle hatte.


Fazit:
Wer ein bisschen Griechenlandfeeling sucht und einen Krimi lesen möchte, der jetzt nicht unbedingt an den Nerven zerrt, wird hier vielleicht das richtige Buch gefunden haben. Für mich stand eher der Kommissar Nick Zakos und sein Freund im Vordergrund und deshalb war ich mit diesem Buch zufrieden.

Ich möchte mich beim Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

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