Mittwoch, 3. Mai 2017

Rezension - Jeremias Voss und der Tote in der Wand


Autor: Ole Hansen

Titel: Jeremias Voss und der Tote in der Wand

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 30. Januar 2017

Seiten: 365

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks der eBook-Verlag




Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik – ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Als Jeremias Voss eine brutal zugerichtete Leiche findet, ahnt er noch nicht, dass ihn dieser Fund selbst in Gefahr bringen wird. Nur knapp entkommt er einem Anschlag auf sein Leben – doch nun ist sein Jagdinstinkt geweckt! Der Killer hat offensichtlich keine Ahnung, mit wem er sich angelegt hat, denn so leicht lässt sich Hamburgs bekanntester Privatdetektiv nicht aus dem Weg räumen. Die Spurensuche führt Voss tief in den undurchsichtigen Morast des organisierten Verbrechens – doch die eigentliche Gefahr ist viel näher, als er denkt …


Meine Meinung:
Diesmal freute ich mich ganz besonders auf das Lesen, denn auf dem Cover war die Fehmarnsundbrücke abgebildet. Fehmarn ist meine erklärte Lieblingsinsel und ich freue mich nicht nur auf den Urlaub dort, sondern auch über Geschichten, die dort spielen.
Ich verrate nichts, wenn ich hier jetzt erwähne, dass Jeremias auf der Insel ein Haus und ein Boot erbt. Dies erfährt schließlich jeder, der einen Blick in die Leseprobe wirft.
Aber dieses Erbe hatte es in sich. Nero findet dort eine Leiche und damit beginnt das Drama.  Oder sollte ich besser schreiben, es wird für den sympathischen Privatermittler äußerst gefährlich.
Wer allerdings die anderen Bücher kennt, weiß ja, dass Jeremias sehr findig ist und mit Hilfe seiner Assistentin Vera, dem ehemaligen Schauermann Hermann und seinen Kumpels und nicht zuletzt Nero, tolle Partner an seiner Seite hat und den Fall lösen wird. Aber bis es soweit ist, gibt es für mich einige Überraschungen und viel Spannung. Auch diesmal wusste ich bis zum Ende nicht, wer hinter allem steckt.

Fazit:
Und wieder kann ich mich begeistern. Ein weiterer spannender Fall, den es zu lösen gab. Jeremias und seine Begleiter sind mir inzwischen an mein Leserherz gewachsen und ich freue mich schon auf das nächste Buch.

Bei dem Verlag dotbooks möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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